Hellisey ist eine der Westmänner-Inseln südlich von Island.
| Hellisey | ||
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| Gewässer | Atlantischer Ozean | |
| Inselgruppe | Westmänner-Inseln | |
| Geographische Lage | 63° 21′ 37″ N, 20° 22′ 11″ W63.360267-20.36965100 | |
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| Länge | 700 m | |
| Breite | 280 m | |
| Fläche | 10 ha | |
| Höchste Erhebung | 100 m | |
| Einwohner | unbewohnt | |
Diese unbewohnte Insel liegt 6 km südwestlich von Heimaey und 13 km nordöstlich von Surtsey. Sie hat nur eine Fläche von 0,1 km² und reicht bis über 100 m über den Meeresspiegel.
Hellisey hieß auch ein Fischerboot. Es sank am 12. März 1984. Guðlaugur Friðþórsson war der einzige Überlebende der Besatzung. Er schwamm 5 km bis nach Heimaey.