Die Leuba ist ein Fließgewässer im ostthüringischen Landkreis Greiz. Das Thüringer Wassergesetz klassifiziert sie als Gewässer II. Ordnung.
Leuba | ||
![]() Die Leubatalsperre | ||
Daten | ||
Gewässerkennzahl | DE: 56646 | |
Lage | Landkreis Greiz, Thüringen (Deutschland) | |
Flusssystem | Elbe | |
Abfluss über | Weida → Weiße Elster → Saale → Elbe → Nordsee | |
Quelle | im Pöllwitzer Wald 50° 37′ 50″ N, 12° 4′ 39″ O50.630512.0774440 | |
Quellhöhe | ca. 440 m ü. NHN | |
Mündung | bei Loitsch in die Weida (Weiße Elster)50.7350412.05094260 50° 44′ 6″ N, 12° 3′ 3″ O50.7350412.05094260 | |
Mündungshöhe | ca. 260 m ü. NHN | |
Höhenunterschied | ca. 180 m | |
Sohlgefälle | ca. 12 ‰ | |
Länge | 15,3 km | |
Einzugsgebiet | ca. 48 km²[1] | |
Durchflossene Stauseen | Leubatalsperre | |
Gemeinden | Naitschau, Langenwetzendorf, Hohenleuben, Loitsch | |
![]() Verlauf der Leuba |
Sie entspringt im Pöllwitzer Wald und durchfließt den oberen und unteren Leubateich, auch Fließteiche genannt.
Die Dörfer Naitschau und Langenwetzendorf, sowie die Leubatalsperre bei Hohenleuben werden auf ihrem Weg durchflossen, bevor sie bei Loitsch in die Weida mündet.
In Langenwetzendorf durch- und umfließt sie den heutigen „Parkteich“, welcher von der Weberei Friedrich Arnold angelegt wurde.
Am Lauf der Leuba befanden sich in früherer Zeit mehrere Mühlen (siehe Langenwetzendorf#Geschichte).